Montag, 20. November 2017

Schneeflocken

Schneeflocken im Winter sind wie die Sonnenstrahlen des Sommers. 
Sie sind es, die den Winter ausmachen. 
Diese hier schmelzen nicht weg. Sie bleiben, wenn man auf sie acht gibt, für immer. 


Hier im Unterland lag gestern ein Hauch Schnee, der nur kurz liegenblieb.
Aber ich bin sicher, der richtig grosse Schnee kommt noch. 

Donnerstag, 16. November 2017

Ab in die Küche

Bestimmung erfüllt. 


Weitere Tee-Eier sind bereit.


Zusammen mit den Einhörnern, den Anhängern und Ringen, 
den Buchzeichen und Bändern und vielem mehr, 
liegen sie schon bald verpackt und bereit für die kleine Reise
an den Markt.


Ich freue mich sehr.

Sonntag, 12. November 2017

Märchenwald

Ich lebe in einem Märchen...
was das Thema der Glasperlen angeht. 
Erst die Fabelwesen, nun der Wald der Glückspilze. 


Doch das Faulenzen der Pilze hat bald ein Ende,
denn sie müssen bald ihre Bestimmung erfüllen.  
Doch noch hat es einige Tage Zeit. 
Was daraus wird, zeige ich euch im nächsten Post. 

Donnerstag, 9. November 2017

Fabelwesen

Feen, Zwerge, Wichtel, Einhörner, Gnome...
Fabelwesen kommen in vielen Geschichten vor. Einige sind der Meinung, 
es gäbe sie, andere nicht. 
Seit gestern ist ein kleines Fabelwesen hier eingezogen. 
Ganz klein und wohnt nun bei uns im Zauberwald.
Ein Einhorn. 


 Ich musste mir was Gutes tun und so ist es entstanden.
Frech und putzig ist es aus der Flamme gehüpft und musste erst noch im Ofen runtertempern, 
derweil ich draussen ungeduldig und zappelig gewartet habe, bis
es die Temperatur erlaubt hat, es rauszuholen. 


Ich gebe zu, wer mich kennt, weiss, dass es nicht bei dem Einen gblieben ist...


ein Zweites kam hinzu...


und viele viele andere natürlich auch. In Zuckerwattefarben...
Meine Jungs sind begeistert, der Älteste musste sich gleich eines 
reservieren für eine gute Kollegin... er ist 17...
Es macht so viel Spass, Einhörner zu fertigen, ich könnte süchtig werden danach. 
Es werden garantiert noch weitere Bilder folgen. 


Mittwoch, 1. November 2017

Reifeprozess

Es soll ja nicht mehr lange dauern, bis Weihnachten. 
Ich bin noch lange nicht in Stimmung, aber die Produktion läuft schon auf Hochtouren. 
Seit den Sommerferien schwirren mir Ideen durch den Kopf, die einen verwerfe ich wieder, weil entweder nicht realisierbar oder mir das Endprodukt nicht wirklich gefallen hat.
Andere spinne ich weiter und manchmal wird so ein Ideengedanke auch realisiert.
Meine Familie als kritische Juri, entscheidet dann, ob ein Projekt als solches überhaupt erkannt wird, ob es Anklang findet beim Publikum und es in mein Sortiment passt.
Auf meine Familie kann ich mich da ziemlich gut verlassen, besonders die Jungs sind da schonungslos offen. Wenn sie bei der Präsentation des fertigen Teiles stutzen und mich fragend anschauen, dann weiss ich, dass da noch enormes Verbesserungspotential besteht. Manchmal habe ich die Nerven und die Geduld, daran zu arbeiten, manchmal landet es im Nirgendwo. 


Bis also so eine Idee es überhaupt auf dem Markttisch schafft, muss sie viele Hürden überwinden. 
Momentan sind drei Projekte in der Pipeline und haben gute Chancen, zu bestehen. 
Ich freue mich schon, wenn ich sie euch präsentieren darf. 

Samstag, 28. Oktober 2017

Berge

Vom Meer hinauf in die Berge. 
Das war schon ein riesiger Unterschied, zuerst am Meer, Sand, Strand und Möven und einige Tage später sind wir in den Bergen.
Am ersten Tag, als wir in unserem Ferienhäuschen ankamen, stellten wir sämtliche Mäusefallen. 
Einige freche Mäuse fühlten sich extrem wohl und an einem Wochenende, als wir die Badezimmertür nicht schliessten, als wir gingen, machten sie sich über alles her, was essbar und auch nicht essbar war. Duftkerzen, Shampoo und Haarconditioner, Abslussrohre und Seifen haben wir zerfressen, bis Inhalte komplett leer waren. Mich wunderte es ehrlich, dass die Mäuse nach all dem Konsum nicht 
tot herumlagen. 
Nun gut, das Einfangen der arg gefrässigen Tiere war schnell und einfach. Im Dorf unten haben wir sie wieder rausgelassen (räusper). Es tut mir leid, ihr Dorfbewohner, aber töten konnten wir sie nicht. 
Beim nächsten Mal werden wir sämtliche Sitzen und Löcher zuschäumen, dann haben wir hoffentlich Ruhe vor den Nagern. 
Am zweiten Tag haben wir den Hausberg bestiegen, der Weg war sehr sehr steil und hätte uns 
ein netter älterer Herr nicht unterwegs aufgegabelt mit seinem Traktörchen, wir hätten es wohl nicht bis ganz oben geschafft. Er war unterwegs zum holzen und fragte uns, ob wir mitwollten. 
Ich glaube, wir grinsten alle ziemlich breit. 


Auf 2500 Meter ü.M. angekommen, 
wurden wir mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. 


Die Wanderung hatte sich mehr als gelohnt. 
Da das Wetter traumhaft schön war, konnten wir noch die Frontseite unserer Hauses neu streichen. 
Die alte Farbe war verblichen und das Holz benötigte dringen einen neuen Anstrich. 


Rechts sieht man noch etwas von der alten Farbe. 
Unser Haus erstrahlt jetzt wieder in neuem Gewand. 
Wie wir das Ganze gestrichen haben, so ganz ohne Gerüst, das verrate ich lieber nicht.


Nun sind wir alle wieder zurück im Alltag und träumen von unseren Ferien. 
Auch der Brenner läuft wieder heiss, denn der nächste Markt ist schon bald. 

Dienstag, 24. Oktober 2017

Nordsee

Die Herbstferien sind vorbei, zurück bleiben wunderschöne Erinnerungen. 
Eine Woche lang lebten wir an der Nordsee, in einem schönen Backsteinhaus direkt am Deich. 
Täglich waren wir am Meer, liessen Drachen steigen, sammelten Muscheln, suchten zuweilen das Meer und kurvten mit den Velos durch die Dörfer. 


Ebbe....


Ausflug zum berühmten Leuchtturm Westerhever...
immer wieder schön und für Leuchtturmfreunde ein absolutes Muss...


...unser Weg zum Meer über die Salzwiesen...


...unsere Haushälfte. 
Das Wetter war herbstmässig, was wir auch erwarteten. Baden im Meer war also absolut kein Thema. 
Es war eine wunderbare, entspannende Woche und wir alle fühlten uns dort oben in 
St. Peter Ording sehr sehr wohl. Hätte unser ältester Sohn, der nun in der Lehre ist, länger Ferien gehabt, wir hätten gerne noch eine Woche angehängt. 
Dafür verbrachten wir in der zweiten Ferienwoche einige Tage in den Bergen.
Mäuse fangen und Haus streichen war diesmal die Aufgabe. 
Mehr dazu später. 






Sonntag, 24. September 2017

tea time


Meine neue alte Idee ist nun fertig. 
Tee-Eier mit einem Glasanhänger, der mit einem Karabiner
befestigt ist, so dass das Ei auch mal in den Geschirrspüler kann. 


Ich habs nicht geschafft, Fotos zu schiessen, bevor ich alles verpackt habe, 
darum hier nie verpackte Version, etwas verschleiert durch das Zellophan. 


Muffins....


... und kleine Teetassen. 

Die Tee-Eier kommen diesmal in einer nobleren Version daher, 
mit Untersatz für das spätere Hinstellen des Eis. Gefällt mir besser so.
Material: Chromstahl, Edelstahl, Glas. 
100% Rostfrei und jedes Teil ein Unikat. 
Zeit, um Tee zu trinken und sich eine Pause zu gönnen :-)

Dienstag, 19. September 2017

Herbstkind

Der Herbst hält hier mit all seinen Attributen Einzug:
Regen, Kälte, die ich nach dem heissen und langen Sommer als besonders unangenehm 
empfinde, Morgentau im Gras, erste Nebelschwaden am frühen Morgen, der Geruch von nassem Laub, Eicheln und Kastanien, die von den Bäumen fallen und den Boden dekorieren. 
Am Sonntag machten wir im Garten ein grosses Feuer und holten die Kartoffeln aus dem Boden. 
Es war wie eine Schatzsuche und die Kinder hatten ihre Freude daran. Am Feuer wärmten wir uns wieder auf und stanken am Abend wie die Räuber nach Rauch. Die Anstrengungen der Arbeit
spürte ich erst am nächsten Tag in Form von Muskelkater in den Armen und Schultern. 
Nun aber haben wir sicher bis zum nächsten Frühling eigene Kartoffeln zum essen. 


Auch der Brenner war wieder mal im Einsatz. 
Eine weitere neue und alte Idee schwirrt noch umher und ruft danach, 
verwirklicht zu werden. 

Jetzt wo die Temperaturen rasant fallen und die Heizung noch nicht eingeschaltet ist, 
macht das Arbeiten am Brenner gleich doppelt so viel Spass. 
Meine Blogpausen sollten nicht mehr so gross sein. 
Bis bald!

Donnerstag, 31. August 2017

Herbstregen

Der Sommer ist noch da, doch der Herbst hat heute unweigerlich seine Nase 
durch den Sommerdunst gestreckt und gezeigt, dass er nicht mehr lange auf sich warten lässt. 
Ich begrüsse die kühleren Temperaturen, obwohl ich den Sommer über alles liebe und ihn jedes Jahr aufs Neue herbei sehne. Doch wenn das Quecksilber auf über 30° steigt, dann fühle ich mich schlapp und unwohl, wenn nicht gerade die Möglichkeit eines Sprunges ins kühle Nass besteht.
Also heute Morgen wieder mal so richtig durchgelüftet und den eigenen Kopf auch gleich dazu,
am Fenster tief einatmen, ja, den Herbst riecht man irgendwie schon. 



Dieser Anhänger ist vor längerer Zeit entstanden, als der Brenner noch heiss lief. 
Da sich meiner sehr bewährt hat und einige Stürze auf den Boden unbeschadet überstanden hat, 
werde ich weitere machen. Sie gefallen mir. Und sie halten sich wunderbar in der Hand. 


Der Koffermarkt am letzten Samstag war unglaublich toll. 
So viele Menschen besuchten den Markt trotz des heissen und sonnigen Wetters, 
besuchten mich und hatten die Zeit, mit mir zu plaudern. 
Die Zeit verging wie im Fluge und kaum war alles aufgebaut, 
konnte schon wieder abgebrochen werden. 
Die alte Reithalle war als Location ideal, sehr grosszügig, 
es gab mehr als genügend Platz für Aussteller und Besucher. 
Daher gab es kaum Gedränge und genügend Raum, um sich alle Stände in Ruhe 
anzuschauen. Die Organisation war absolut top, klar strukturiert und bei der Werbung
wurde nicht gespart. Es gab schon Koffermärkte, die ich kaum fand, 
weil sie so schlecht beschildert waren. Vor der Halle angkommen, war nicht mal ein Hinweis davor, 
dass hier ein Koffermarkt stattfinden würde und die Besucher waren sehr spärlich 
und es schien, dass sich diese wohl eher hineinverirrt hätten, als dass es ihre Absicht war, 
den Markt zu besuchen. Inzwischen wähle ich mir meine Märkte sehr bewusst aus 
und fahre seither ziemlich gut damit. 

Ich wünsche euch einen schönen Herbstanfang. 

Mittwoch, 23. August 2017

Motivation

Das war nun eine ungewollt lange Sommerpause, die ich euch auferzwungen habe. Ich hatte schlicht weg zuwenig Motivation, um mich an den Brenner zu setzen und neue Perlen herzustellen. 
Ausreden gab es viele: das zu heisse Wetter, die Lust, die mir fehlte, das ganze Perlenbrennzeugs aus dem Keller zu holen, in der Küche zu installieren und dann zu perlen. 
Die Sommerferien, die nach draussen locken, an den Fluss, an den See oder in die Berge. 
Das Nichtstun, das so gut tat. Und das auch sein musste. 
Nun hat die Schule wieder begonnen, der älteste Pirat hat nun mit seiner Ausbildung begonnen und ist top motiviert. 
Die beiden Jüngeren Piraten gehen weiterhin noch zur Schule, ebenfalls motiviert, die Lehrer sind cool und nicht zu streng. 
Zwei Monate sind seit dem letzten Post vergangen und nun steht bereits ein neuer Markt an. 
Der letzte Koffermarkt in diesem Jahr. 
Es folgen dann nur noch die Weihnachtsmärkte im November und Dezember. 


Dieser Koffermarkt in Winterthur ist ein Heimspiel für mich. Ich freue mich sehr, dass ich dabei sein darf, denn die grosszügige und wunderschöne Lokalität des Marktes, die Top Werbung in der ganzen Region und den vielen bekannten Teilnehmern macht es gleich doppelt so viel Spass. 
Nun heisst es, die letzten Vorbereitungen zu treffen, das Köfferchen zu packen und evt. doch noch mal den Brenner anfeuern für das eine oder andere Teilchen. 
Bis bald!



Montag, 3. Juli 2017

Unter Strom

Zwei Wochen dauerts noch bis zu den Sommerferien. Vor uns allen liegt
der ganz normale Schulabschluss-Wahnsinn. Hier ein Abschiedsapéro, da eine Aufführung, 
bei mir in der Spielgruppe, die ich leite, folgen nächste Woche gleich zwei Abschlussfeste, 
gefolgt von Abschlussreisen und Tagesausflügen, Konzert- und Theaterbesuchen. 
Und mitten drin wir Eltern, die kurz vor den Sommerferien diese so was von verdient haben. 
 In diesen Chaos-Zeiten habe ich mir angewöhnt, jeden Tag für sich zu nehmen. Eins nach dem anderen planen, sich nicht hetzen zu lassen. 
Es geht - besser so. 


Der Mittsommermarkt vor über einer Woche ist auch wieder Vergangenheit. 
Wie immer war die Stimmung ausgelassen,  fast feierlich und die Besucher freundlich, 
geduldig und entspannt. 
Im nächsten Jahr fällt dieser Anlass aus organisatorischen Gründen aus. 
Dann also wieder in zwei Jahren. 


Am Brenner läuft momentan nicht sehr viel. 
Tröpfchenweise kommen die Ideen, 
zähflüssiger werden sie umgesetzt. 
Das muss am Wetter liegen, je heisser, desto träger fühle ich mich.  
Ich muss mir angewöhnen, mehr zu trinken, das würde mich sicher auch eher auf Trab bringen. 


Ein neuer Schlüsselanhänger oder Taschenbaumler ist entstanden. 
Vor längerer Zeit. 
Mit vielen Punkten und dezenten Farben. 
Ich wünsche euch allen eine gute neue Woche. 


Donnerstag, 22. Juni 2017

Mittsommer

Am kommenden Freitag Abend bin ich hier anzutreffen: 


Ich freue mich schon sehr darauf, Besucher und Aussteller wieder zu sehen. 
Das Wetter soll bestens sein, was besonders wichtig ist, 
da ein grosser Teil des Festes auch draussen stattfindet. 
Ein Fest daher, weil die ganze Atmosphäre eher einem Fest gleicht, 
als einem Markt. 
Darum bin ich auch so gerne dabei. 

Montag, 19. Juni 2017

Bewährt

Mein Schlüsselanhänger hat den Härtetest bestanden. 
Nach mehren Stürzen auf Platten- oder Strassenböden sind sämtliche
Perlen ganz geblieben. 
Deshalb dürfen nun weitere entstehen und mitkommen an die 
nächsten Märkte. 


Hier einer in frisch maritimen Farben. 


Wie ein Teil des Wassers und passend zu den herrlichen
Sommertagen, wie wir sie momentan erleben dürfen. 
Juni - mein Lieblingsmonat, ich bin einfach ein Sommerkind
und geniesse das sommerlich leichte Leben. 
Geht es euch auch so?

Mittwoch, 14. Juni 2017

Bei schönstem Wetter

durften wir am letzten Sonntag die Konfirmation
unserer beiden Buben feiern. Wir haben die ganze Familie und Freunde eingeladen.
Alle sind sie gekommen, haben mit uns gefeiert. 
Der jüngere Konfirmand spielte auf seiner Geige ein Musikstück in der Kirche, 
ich war sehr angespannt, denn bei den Proben passierten immer wieder Fehler. 
Er meisterte dies mit Bravour. Auch andere "Kinder" spielten vor auf Klavier und Querflöte. 
Nach der Kirchfeier ging es gemütlich weiter durch die Altstadt zum Stadtpark.
Mitten drin steht da ein altes, kleines "Barockhäuschen", das man mieten kann und wir
zwecks diesem Anlass auch gemacht haben. 


Da das Wetter so wunderbar mitspielte, fand der Apéro draussen statt,
die Gäste standen im Schatten der Bäume oder des Hauses und genossen die
Stille mitten in der Stadt. 
Das Catering erfolgte durch ein Vegi-Restaurant, da wir doch viele
Vegetarier waren. Es schmeckte auch ohne Fleisch allen sehr. Was übrig blieb,
konnten die Gäste mit Tupperdosen nach Hause nehmen, 
die ich extra dafür gekauft habe. 


Zwei Tage vorher hatte ich noch einen Coiffeur Termin...
Die Haare wurden um gut 20 cm gekürzt, jetzt ist alles viel luftiger und
sommertauglich. 


Das Desserbuffet machten wir selber. Himbeerquarktorte, Vanillecreme, Zitronencake,
Schwarzwäldertorte und viele Glaces im Tiefkühlfach. 


Es war ein schönes Fest, gemütlich, leger, ungezwungen.
Die Kinder spielten draussen, einige Gäste legten sich draussen ins kühle Gras und
genossen die Ruhe, andere blieben drinnen.
Kurz: es war unvergesslich für mich, für uns und ich hoffe, auch für unsere Gäste. 

Mittwoch, 7. Juni 2017

So viele ...

... Arbeitsschritte, ich hätte das nicht gedacht. 
20 Fische nähen, das ist doch kein Problem...
dachte ich und dachte falsch. 
Stoff zusammennähen, bügeln, Fische vorzeichnen, Flossen nach innen gerichtet, festnadeln, nähen, ausschneiden, wenden (!!!)
Anhänger mit Perlen fädeln und befestigen, ausstopfen, fixieren, von Hand zunähen, Augen annähen. 
Und das 20 Mal. 


Das Ergebnis gefällt mir, man sieht den Fischen den Aufwand nicht an. 
Hier werden sie gerade gestopft, einige haben bereits den Anhänger dran. 


Und hier mit Namentafeln, aus festem Papier gestanzt. 


Nun warten die Fische geduldig auf ihren grossen Auftritt am Sonntag. 
Zusammen mit dem blau-weissen Blumenschmuck passen sie perfekt zueinander. 
Mehr Bilder zeige ich euch nach dem Konfirmationstag. 

Sonntag, 4. Juni 2017

Tischdekoration

Heute in einer Woche findet die Konfirmation unserer beiden älteren Jungs statt. 
Es ist Zufall, dass sie gleichzeitig diesen Anlass feiern dürfen und sie finden es mega cool. 
Nun sind wir allerlei am organsieren, denn wir werden nicht in einem 
Restaurant feiern. Da einige Kinder dabei sind, soll die Atmosphäre locker und 
ungezwungen sein. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, sich in den Räumen zu bewegen 
oder sogar draussen zu spielen. 
Nun haben wir DIE Lokalität gefunden.
Das Essen ist bestellt, die Einladungskarten sind verschickt, 
die Jungs sind eingedeckt mit Kleidern und neuen Schuhen
und meine Tante, die Floristin, übernimmt den Blumenschmuck auf den Tischen. 
Nun fehlen noch die Tischkärtchen oder so. 


Das Motiv der Fische findet sich auch auf der Einladungskarte wider, 
daher kam mir die Idee für die Namenskärtchen. (Wie nennt man das, wenn 
es keine Kärtchen sind?)


Wenn sie fertig sind, werden es Schlüsselanhänger sein, 
die immer an diesen Tag erinnern sollen. 
Mehr dazu im nächsten Post. 

Samstag, 13. Mai 2017

Punktesystem

Diesmal in grün. 
Durch die Sonne glitzert das transparente Glas wunderschön. 


Wir starten planlos und leichtmütig ins Wochenende. 
Ausschlafen, sich von den Sonnenstrahlen kitzeln lassen, 
gemütlich durch den Flohmarkt schlendern und anschliessend im Café
einen Cappuccino trinken, dabei das Treiben auf der Strasse beobachten. 
Zurück ins Zuhause, die Frühlingsluft strömt durch alle offenen Fenster und Türen und 
füllt unser Haus mit Licht und Energie. 
Die Nachbarskatze versucht das gleiche und sucht sich ein ruhiges Plätzchen in einem unserer Betten.  Sie ist schneller draussen, als ihr lieb ist und zieht 
beleidigt weiter. Währenddessen schreibe ich hier meinen Post,
die Sonne strahlt durch das offene Fenster und ich komme mir vor, wie in den Ferien. 
Ich wünsche euch allen ein wunderschönes, erholsames Wochenende. 

Donnerstag, 4. Mai 2017

Für einen kurzen Augenblick

schien heute die Sonne.
Interessant, wie stark die Sonnenstrahlen gleich sind, kaum sind die Wolken verschwunden. 
Der Haushalt war mehrheitlich gemacht und ich nutzte die Sonnenminuten, 
um mit mich mit meiner Ukulele draussen gemütlich zu machen. 
Für einen kurzen Augenblick hatte ich ein Sommerfeeling, 
bis dann halt die Wolken wieder kamen. 


Nach der Gitarre bin ich auf die kleine Schwester, der Ukulele umgestiegen, 
weil mein Handgelenk nicht mehr wollte. 
Nun mit der Ukulele gehts prima,
nur darf ich es mit dem spielen nicht übertreiben. 


Irgendwie fehlt doch noch was... ah ja, die Palmen. 
Sand? Strand? 
Genau!

Sonntag, 30. April 2017

Frühlingssonne

Zwischendurch scheint sie wieder, die Frühlingssonne. 
Während der letzten Woche waren wir wieder in den Bergen. 
Wir wussten ja, es würde mehrheitlich regnen. Wir ahnten, es würden einige Schneeflocken fallen. 
Aber in der Nacht auf Freitag wurden wir mit 50cm Schnee zugedeckt. 
Das war nicht das, was wir wollten. Nicht im April, nicht, nach den wunderschönen und warmen Tagen. 
Nun, wir sind wieder zurück im Flachland, ohne Schnee. Quasi zurück im grünen Bereich. 
Die Sonne scheint wieder...


und darum geniessen wir den heutigen Tag ganz besonders. 


Hier ein sommerlicher, maritimer Schlüsselanhänger. 
Er soll etwas an den Sommer erinnern. 
Der nicht mehr weit weg ist. 
Habt einen schönen, sonnigen und warmen Sonntag. 

Dienstag, 11. April 2017

Unterwegs

Ich werde an den Märkten und Ausstellungen immer wieder nach 
Schlüsselanhängern gefragt. 
Eine Idee schwirrte mir schon länger im Kopf herum,
nur an der Durchsetzung happerte es etwas. 


Dieser hier ist etwas kleiner, als der hier
Die Perlen haben auch einen kleineren Durchmesser und
sind somit stabiler und besser geeignet für an den Schlüsselbund oder an die Tasche.  
Obwohl meine Perlen an meinem Schlüsselbund immer noch alle ganz sind,
wollte ich hier auf eine geeignetere Variante zurückgreifen. 


Mir gefallen sie und ob sie beim breiten Publikum an den 
nächsten Märkten dies auch tun, wird sich zeigen. 

Donnerstag, 6. April 2017

Impressionen

... aus der Frühlingsausstellung vom letzten Wochenende. 
Eine Woche ist schon fast wieder vorbei und ich komme erst jetzt dazu, 
davon zu berichten. 


Die Ausstellungsräume waren gefüllt mit Möbeln, Bildern, Lampen
und anderen wunderschönen Dekoobjekten. Teilweise waren die 
Sachen neu, andere gebraucht. Und mitten drin, durften wir Aussteller unsere
Ware ausbreiten und verkaufen. 


Viel Holz und eine sehr heimelige Atmosphäre habe die Besucher
zum Verweilen eingeladen. 
Die Tische waren so schön, dass kein Tischtuch nötig war. 
Es war das erste Mal, dass ich einen offenen Stand hatte, also nicht quasi hinter dem Tisch stand, 
sondern vor oder irgendwie immer drum herum. 


Im seitlichen Regal durfte ich ebenfalls meine Glasschätze ausstellen. 
Alles fand ein Plätzchen und viele Besucher kamen trotz des
schönen Wetters vorbei. 
Ich danke euch allen, die mich besuchten, ich habe mich sehr darüber gefreut. 
Nach dem Markt war ich gefüllt mit vielen Inspirationen, 
Impressionen und einem guten Gefühl. 
So soll es sein.